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	<title>Philharmoniker Hamburg - Das Orchester der Hansestadt</title>
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	<description>Erleben Sie das größte Konzert der Welt</description>
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		<title>Philharmoniker Hamburg sichern sich Platz im Guinness Buch</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:27:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hamburg (dpa/lno) &#8211; Mit ihrem spektakulären Konzert «100 Musiker, 50 Orte, 1 Konzert» haben sich die Philharmoniker Hamburg einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde gesichert. Von Turm des Hamburger Michels aus hatte Generalmusikdirektorin Simone Young am Montagabend ihre Musiker dirigiert, die an 50 verschiedenen Standorten &#8211; vom Rathaus bis zum Millerntor &#8211; die 2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg (dpa/lno) &#8211; Mit ihrem spektakulären Konzert «100 Musiker, 50 Orte, 1 Konzert» haben sich die Philharmoniker Hamburg einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde gesichert. Von Turm des Hamburger Michels aus hatte Generalmusikdirektorin Simone Young am Montagabend ihre Musiker dirigiert, die an 50 verschiedenen Standorten &#8211; vom Rathaus bis zum Millerntor &#8211; die 2. Sinfonie von Johannes Brahms spielten. Dafür erhielten sie nun den Eintrag «für das größte Konzert an verschiedenen Orten», teilte die Staatsoper am Mittwoch mit. Über Fernseher konnten die Musiker den Anweisungen ihrer Chefin folgen, mehr als 10 000 Menschen verfolgten das Konzert.</p>
<p>04. 03. 2009 Die Welt <a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=20539842">http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=20539842</a></p>
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		<title>10 000 Hamburger verfolgen Philharmoniker-Konzert</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:38:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fast 10 000 Menschen waren am Montagabend in den Straßen Hamburgs unterwegs, um das erste flächendeckende Philharmoniker-Konzert an 50 unterschiedlichen Orten der Stadt zu erleben. Die Musiker trugen Frack, Dienstkleidung war Pflicht, und &#8220;die sehen schließlich gut aus, unsere Musiker&#8221;, sagt Simone Young, die selbst nach eigenen Angaben erbärmlich fror.
Die Generalmusikdirektorin und Orchesterchefin war gestern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 10 000 Menschen waren am Montagabend in den Straßen Hamburgs unterwegs, um das erste flächendeckende Philharmoniker-Konzert an 50 unterschiedlichen Orten der Stadt zu erleben. Die Musiker trugen Frack, Dienstkleidung war Pflicht, und &#8220;die sehen schließlich gut aus, unsere Musiker&#8221;, sagt Simone Young, die selbst nach eigenen Angaben erbärmlich fror.</p>
<p>Die Generalmusikdirektorin und Orchesterchefin war gestern noch vollkommen euphorisch von dem &#8220;geglückten Event. Die Stadt hat das Konzert für sich angenommen.&#8221; Im ganzen Opernhaus herrsche noch einen Tag später &#8220;eine herrliche Stimmung&#8221;, und Simone Young freute sich über jeden Passanten, der sie draußen auf das ungewöhnliche Konzert ansprach.</p>
<p>45 Minuten lang hatte sie auf dem Turm des Michel in 85 Metern Höhe ausgeharrt, mit eisigen Fingern Brahms dirigiert, &#8220;und zwischen dem ersten und zweiten Satz dachte ich mal kurz: Das hältst Du vielleicht gar nicht durch. Denn es war so kalt!&#8221; Sie hielt aber durch, auch den kurzen Schneeregen-Schauer, für dessen Dauer sie via Monitor keinen Augenkontakt mehr zu ihren Musikern halten konnte. Dieser ist eigentlich entscheidend, wenn man nur &#8220;einseitig kommuniziert&#8221;, denn die Dirigentin selbst sah schließlich keinen ihrer 100 spielenden Musiker und dirigierte sozusagen ins Leere. Dabei machte sie eine wichtige Erfahrung: &#8220;Es war fast metaphysisch. Fast wie damals, als ich meine erste E-Mail verschickte. Und wir hatten alle etwas Unerwartetes gelernt: Eine neue Ebene von Vertrauen war entstanden, auch unter den Musikern.&#8221;</p>
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<p>Die Technik war deshalb auch das einzige, mit dem Simone Young sich schwer tat, &#8220;weil man es eben nicht wirklich vorher ausprobieren konnte. Ich erinnerte mich an das Jahr 2000, wo wir zu den Olympischen Spielen in Sydney spielten. Da fühlte ich mich so ähnlich.&#8221;</p>
<p>Mit dem Ergebnis ist sie mehr als zufrieden, denn am kommenden Freitag findet die Jahrespressekonferenz der Philharmoniker statt, auf der sie das neue Jahresprogramm des Orchesters bekannt geben wird. Punktgenau vor diesem wichtigen Termin wollte die Chefin die aufwendige Veranstaltung machen, dafür nahm sie auch das schlechte Wetter in Kauf.</p>
<p>Die Musiker, die in der Fischauktionshalle, an der Alster oder im leider verschlossenen Millerntor-Stadion spielten, hatten sich alle freiwillig dazu bereit erklärt. Nicht alle hatten gleich attraktive Passagen zu spielen, und manch zarter Ton ging unter im Lärm. Das Schönste sei der Kontakt zum Publikum gewesen. Einer der jüngsten Besucher war ein kleiner Junge, der vom Fußballspielen in die Schule St. Pauli gekommen war. Dort blieb er während des ganzen Konzerts stehen. Und lauschte. <em>eng</em></p>
<p>04. 03. 2009 Die Welt <a href="http://www.welt.de/welt_print/article3313842/10-000-Hamburger-verfolgen-Philharmoniker-Konzert.html">http://www.welt.de/welt_print/article3313842/10-000-Hamburger-verfolgen-Philharmoniker-Konzert.html</a></p>
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		<title>Lieben Sie Brahms?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Lilli Schrauzer
Generalmusikdirektorin Simone Young stellte sich gestern Abend in Hamburg einer großen technischen Herausforderung. Sie dirigierte das flächenmäßig größte Konzert der Welt, ohne ihre Musiker sehen zu können. Besucher hatten 50 Orte zur Auswahl, um live dabei zu sein.
 Hamburg &#8211; Im Foyer des Hotel Atlantic an der Außenalster stimmt sich der Kontrabassist Tobias Grove [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Lilli Schrauzer<br />
Generalmusikdirektorin Simone Young stellte sich gestern Abend in Hamburg einer großen technischen Herausforderung. Sie dirigierte das flächenmäßig größte Konzert der Welt, ohne ihre Musiker sehen zu können. Besucher hatten 50 Orte zur Auswahl, um live dabei zu sein.</p>
<p> Hamburg &#8211; Im Foyer des Hotel Atlantic an der Außenalster stimmt sich der Kontrabassist Tobias Grove auf das kommende Konzert ein. Hinter ihm im Kamin brennt ein Feuer. Ein Hotelpage in Livree legt regelmäßig Scheite nach.</p>
<p>Um 18.30 Uhr soll das größte Konzert der Welt beginnen. An bekannten Orten wie dem Hotel Atlantic, dem Rathaus oder dem Heiligengeistfeld verteilt sitzen die Philharmoniker wie im richtigen Konzertsaal. Sie bereiten sich darauf vor, die zweite Sinfonie des Hamburger Komponisten Johannes Brahms zu spielen. Ihre Dirigentin steht auf einem Wahrzeichen Hamburgs, der Michaeliskirche. Von dort aus wird Simone Young dank moderner Technik ihr Orchester dirigieren.</p>
<p>Das Konzert ist kostenlos und Zuhörer können zwischen 50 Orten wählen, um sich die Musiker anzusehen. Auch ein Spaziergang entlang der verschiedenen Schauplätze ist möglich.</p>
<p>Bereits gegen 18.00 Uhr haben sich im Atlantic einige Zuhörer eingefunden. Sie beobachten die Vorbereitungen. In eleganten Ledersesseln sitzen zwei ältere Damen vor einem Eisbecher. Sie flüstern aufgeregt. Ein Kamerateam lässt den Kontrabassisten immer wieder die gleichen Takte spielen. In 15 Minuten wird Simone Young zu dirigieren beginnen.</p>
<p>Tobias Grove wiederholt nun nur für sich und seine Assistentin einen Satz. &#8220;Ich will noch eine rauchen&#8221;. Er selbst ist gar nicht aufgeregt: &#8220;Ich habe keine Angst,&#8221; sagt er. &#8220;Angst lähmt, statt zu beflügeln und mit Angst im Bauch kann ich nicht spielen. Es wird schon alles gut gehen. Ich habe es hier drinnen ja schön warm und trocken.&#8221;</p>
<p>Eine angenehme Atmosphäre. Die Kekse zum Espresso werden in einer Silberschale serviert. Es ist gut geheizt, während daußen der typische waagerechte Hamburger Nieselregen fällt. Mittlerweile haben sich noch mehr Gäste eingefunden. Sie nehmen in den ausladenden Sitzgruppen Platz, bestellen Getränke und warten. Niemand spricht laut. Wie in einem richtigen Konzertsaal. Theaterkonfekt kann man sich bringen lassen. Von den Händen des Servicepersonals bereits geräuschlos ausgewickelt.</p>
<p> Der nächste Schauplatz &#8211; der Marmorsaal des Schauspielhauses &#8211; mutet an wie eine Unicafeteria. Tische, an denen hier und da eine Gruppe Menschen sitzt. Hell. Laukalt. Hinter rotgoldenen Absperrbändern eine Sehenswürdigkeit: Ein schon etwas ernsterer Peter Hubert in den letzten Minuten vor dem ersten Ton des Konzertexperiments. Der Kontrabassist ist sehr konzentriert.</p>
<p> Der Fernsehsender Hamburg 1, der das Konzert überträgt, kündigt an, dass gleich der Kammerton A eingespielt werde. Huber geht in Position. Eigentlich sollte es jetzt ganz still sein. Gespannte Blicke sollten sich auf den Künstler richten. Stattdessen reges Kommen und Gehen. Der Saal füllt sich stetig. Outdoorjacken rascheln und Stuhlbeine kratzen über den Steinboden.Positionsgefechte um die verbliebenen Sitzplätze. Es entsteht so gar nicht der Eindruck, dass hier gleich etwas Großartiges passieren soll.</p>
<p>Der erste Ton verursacht trotz der wenig feierlichen Atmosphäre eine Gänsehaut. Die Ungeduld der Besucher schlägt um in leichte Aggression. Schließlich ist der Besuch hier kostenlos. Jeder hat soviel Recht wie der andere, zu drängeln, zu schubsen und auch den Saal lautstark wieder zu verlassen.</p>
<p>Noch erstaunlicher geht es an der nächsten Station des Konzertspaziergangs, auf der Empore der Wandelhalle, zu: Christian Seibold an der Klarinette und Katharina von Held am Kontrabass spielen gegen den Unwillen der Passanten an. &#8220;Eine Sauerei, so einfach den Weg zu versperren,&#8221; schimpft ein Reisender mit Rollkoffer im Schlepptau laut. &#8220;So ein Krach. Was das nur soll,&#8221; schimpft ein Vater mit Kinderwagen, der versucht, sein weinendes Kind vor dem kulturellen Ereignis in Sicherheit zu bringen.</p>
<p>Mir kommt eine Liedzeile in den Sinn, die ebenfalls von Hamburger Musikern stammt: &#8220;Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.&#8221; Darunter würde ich das gestrige Erlebnis verbuchen. Für kulturelle Experimente dieser Größenordnung scheinen viele Hamburger noch nicht bereit.</p>
<p>03. 03. 2009 Manager Magazin <a href="http://www.manager-magazin.de/life/artikel/0,2828,611051-2,00.html">http://www.manager-magazin.de/life/artikel/0,2828,611051-2,00.html</a><script type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Australian Simone Young directs biggest concert ever &#8211; from top of Hamburg church</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:32:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Written by Daniel Hildebrandt
Last night Hamburg turned into a music hall. 100 musicians of the philharmonic orchestra were placed at 50 different spots throughout the city. Thereby the artists were conducted by Simone Young. The Australian, who since August 2005 is Hamburg&#8217;s new music director of the orchestra, stood on the tower of the famous [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Written by Daniel Hildebrandt<br />
Last night Hamburg turned into a music hall. 100 musicians of the philharmonic orchestra were placed at 50 different spots throughout the city. Thereby the artists were conducted by Simone Young. The Australian, who since August 2005 is Hamburg&#8217;s new music director of the orchestra, stood on the tower of the famous Saint Michaels church, 82 m above the ground.</p>
<p>The justified question is how she managed to conduct the 100 instruments scattered across the city. The musicians were able to see her on televisions, which were placed in front of them. On Saturday the dress rehearsal tested this extraordinary challenge, so that yesterdays performance could be performed successfully.</p>
<p> 04. 03. 2009 The Hamburg Express <a href="http://www.thehamburgexpress.com/content/view/1318/58/">http://www.thehamburgexpress.com/content/view/1318/58/</a></p>
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		<title>Dünyanın en büyük orkestrası Almanya&#8217;da çaldı</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:29:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Almanya&#8217;nın Hamburg kenti, Pazartesi akşamı dünyanın en büyük konserine sahne oldu. Hamburg Devlet Filarmoni Orkestrası bünyesindeki 100 müzisyen, kentin 50 farklı noktasında aynı anda çaldı.
Hamburg&#8217;un en yüksek yeri olan 85 metre yükseklikteki St. Micheal Kulesi&#8217;ne çıkan Orkestra şefi Simone Young, monitör ve ses sistemi yardımıyla şehrin değişik noktalarına yayılan orkestrasını idare etti. Müzisyenler, St. Michael [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Almanya&#8217;nın Hamburg kenti, Pazartesi akşamı dünyanın en büyük konserine sahne oldu. Hamburg Devlet Filarmoni Orkestrası bünyesindeki 100 müzisyen, kentin 50 farklı noktasında aynı anda çaldı.</p>
<p>Hamburg&#8217;un en yüksek yeri olan 85 metre yükseklikteki St. Micheal Kulesi&#8217;ne çıkan Orkestra şefi Simone Young, monitör ve ses sistemi yardımıyla şehrin değişik noktalarına yayılan orkestrasını idare etti. Müzisyenler, St. Michael Kilisesi, Alster gölü, futbol stadyumu, tenis stadyumu, Fish Müzayede evi, Elbe tüneli, Reeperbahn konser sahnesi, Atlantic hoteli, bir alışveriş merkezi ve liman başta olmak üzere şehrin bilinen yerlerinde klasik müzik ziyafeti sundu.Bütün müzisyenler, Simone Young&#8217;un yönetimini, Hamburg 1 televizyonunda kurulan merkezi sistemle takip etti. Eş zamanlı olarak çalınan eser, kentin her yerinde yankılandı. Dünyada ilk kez böylesine eşsiz bir tecrübeyi Hamburglular yaşadı. Hamburg halkının yoğun olarak kullandığı bölgelere sistemlerini kuran müzisyenlere ilgi de oldukça fazlaydı. Müzisyenler ünlü Alman besteci Johannes Brahms&#8217;ın İkinci Senfonisi&#8217;ni icra ettiler. Kentin değişik yerlerinden keman, çello, klarnet, trombon, viyolonsel ve diğer enstrümanların sesleri yükseldi.</p>
<p>Konserin ardından konuşan Simone Young, &#8220;Müziğimizle kentin değişik yerlerinden Hamburg&#8217;un tipik karakterini yükselttik&#8221; dedi. Young, &#8220;klasik müziğin klasik olmayan bir şekilde nasıl çalınabileceğini kanıtladıklarını, her şeyden önemlisi kentin nasıl müziğe dönüştüğünü gösterdiklerini&#8221; ifade etti.</p>
<p>04. 03. 2009 Zaman online <a href="http://www.zaman.com.tr/haber.do?haberno=821487&amp;title=dunyanin-en-buyuk-orkestrasi-almanyada-caldi">http://www.zaman.com.tr/haber.do?haberno=821487&amp;title=dunyanin-en-buyuk-orkestrasi-almanyada-caldi</a></p>
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		<title>Philharmoniker-Event hatte 10 000 Zuhörer</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 10:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Stimme klingt normal. Bleibende gesundheitliche Schäden seien an ihr nicht zu erkennen, und weder der Krankenstand des Philharmonischen Staatsorchesters noch der Zustand der Instrumente haben sich seit dem Event-Ende am Montagabend verschlimmert. Generalmusikdirektorin Simone Young hat ihr Dirigat auf der gefrierfachkalten Aussichtsplattform des Michel-Turms offenbar gut überstanden. Der langsame Satz von Brahms&#8217; Zweiter, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Stimme klingt normal. Bleibende gesundheitliche Schäden seien an ihr nicht zu erkennen, und weder der Krankenstand des Philharmonischen Staatsorchesters noch der Zustand der Instrumente haben sich seit dem Event-Ende am Montagabend verschlimmert. Generalmusikdirektorin Simone Young hat ihr Dirigat auf der gefrierfachkalten Aussichtsplattform des Michel-Turms offenbar gut überstanden. Der langsame Satz von Brahms&#8217; Zweiter, der sei allerdings hart gewesen. Die Erfahrung, dass die Unterlippe in eisigem Wind unkontrollierbar zu zittern beginnt, macht man ansonsten ja kaum in ihrem weitgehend überdachten Beruf.Youngs Bilanz des Marketing-Spektakels, das sie trotz des Werbeslogans vom &#8220;größten Konzert der Welt&#8221; nicht als Konzert im traditionellen Sinne bezeichnet? Ganz und gar positiv natürlich. Hauseigenen Hochrechnungen zufolge habe man bei den 50 Musiker-Standorten in der Hamburger Innenstadt etwa 10 000 &#8220;Zuhörer&#8221; gehabt, es habe einen lebendigen Austausch zwischen den Künstlern und den Bürgern der Stadt gegeben. In der Fischauktionshalle beispielsweise sollen es mehr als 250 Anwesende gewesen sein, die erlebt haben, was passiert, wenn ein Orchester und sein Stück in ihre Bestandteile zerlegt werden, die Dirigentin die versprengten Musiker nur per Monitor erreicht und ein Mitschnitt vom Rest der Sinfonie vom Band dazukommt.</p>
<p>Auch die Stimmung der Musiker sei nach Dienstschluss &#8220;euphorisch&#8221; gewesen. Ein Mitglied des Orchestervorstands habe kaum reden können, so begeistert sei es gewesen. Vielleicht war der Musiker nur eingefroren? &#8220;Nein, das war ich&#8221;, amüsiert sich Young bei Vitamin C und Kräutertee am Tag danach.</p>
<p>Die Frage, ob dieses Event einmalig bleibt oder ob die Philharmoniker demnächst erneut zu Selbstvermarktungszwecken in ungewöhnliche Umgebungen platziert werden, bleibt vorerst unbeantwortet. Und für Young ist nun wieder Business as usual angesagt, beheizt und mit allen Musikern im selben Raum: &#8220;Ich bin schon wieder in den &#8216;Walküre&#8217;-Proben.&#8221;</p>
<p>04. 03. 2009 Hamburger Abendblatt <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/04/1071493.html">http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/04/1071493.html</a></p>
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		<title>Record insolite pour la Philharmonie de Hambourg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 07:59:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hambourg La Philharmonie de Hambourg peut prétendre à entrer dans le livre Guinness des records pour avoir réalisé &#8220;le plus grand concert en divers lieux&#8221;. Cet événement spectaculaire s&#8217;est produit lundi soir.
La cheffe d&#8217;orchestre australienne Simone Young a dirigé son ensemble depuis l&#8217;église Saint-Michel, la plus grande de la ville. Les 100 interprètes étaient répartis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hambourg La Philharmonie de Hambourg peut prétendre à entrer dans le livre Guinness des records pour avoir réalisé &#8220;le plus grand concert en divers lieux&#8221;. Cet événement spectaculaire s&#8217;est produit lundi soir.</p>
<p>La cheffe d&#8217;orchestre australienne Simone Young a dirigé son ensemble depuis l&#8217;église Saint-Michel, la plus grande de la ville. Les 100 interprètes étaient répartis dans 50 lieux pour interpréter la 2e Symphonie de Johannes Brahms.</p>
<p>Ils pouvaient suivre les directives de leur cheffe via des écrans de télévision. Le concert a été applaudi par quelque 10&#8242;000 personnes, a indiqué l&#8217;Opéra d&#8217;Etat de Hambourg.</p>
<p>04. 03. 2009 Le Temps, Frankreich <a href="http://www.letemps.ch/Page/Uuid/6bc4d200-08ce-11de-80cd-124613058a9f/Record_insolite_pour_la_Philharmonie_de_Hambourg">http://www.letemps.ch/Page/Uuid/6bc4d200-08ce-11de-80cd-124613058a9f/Record_insolite_pour_la_Philharmonie_de_Hambourg</a></p>
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		<title>На «Карте мира». 3 марта 2009 года</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 07:56:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Пещера Ласко, которую иногда называют «Сикстинской капеллой доисторической живописи», снова оказалась на грани исчезновения. Восемь лет назад её удалось спасти, но чёрная плесень снова появилась на стенах самой известной галереи первобытной живописи. Французские ученые утверждают, что избавиться от неё уже не удастся. Пещера Ласко входит в список объектов Всемирного наследия ЮНЕСКО. Здесь сохранилось почти две [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Пещера Ласко, которую иногда называют «Сикстинской капеллой доисторической живописи», снова оказалась на грани исчезновения. Восемь лет назад её удалось спасти, но чёрная плесень снова появилась на стенах самой известной галереи первобытной живописи. Французские ученые утверждают, что избавиться от неё уже не удастся. Пещера Ласко входит в список объектов Всемирного наследия ЮНЕСКО. Здесь сохранилось почти две тысячи древних изображений животных. Радиоуглеродный анализ показал, что их возраст не менее 19 тысяч лет. Другие сообщения с «Карты мира» – в обзоре <a href="http://www.tvkultura.ru/novosti.html">«Новостей культуры». </a></p>
<p>Это не бродячие музыканты. Это участники известнейших оркестров Европы. Сидят по отдельности, но играют сообща – симфоническое произведение. Дирижер – знаменитая Симона Янг, на вершине церкви Святого Михаила, руководит коллективом с экранов телевизоров.</p>
<p>Симона Янг, дирижер: «Это может звучать странно. Я управляю ими по воздуху. Невероятное ощущение».</p>
<p>Три года назад она, уроженка Австралии, стала директором Гамбургской государственной оперы. Уже несколько лет – дирижер местной филармонии. в этот вечер Симона Янг решила превратить город в гигантский концертный зал. Каждый, кто попал на это выступление, смог оценить мастерство всех музыкантов.</p>
<p>Стефан Шмидт, музыкант: «Это – воистину живой концерт. Ведь все знают, что нужно уметь слышать каждую ноту. Здесь такая возможность появилась у каждого».</p>
<p>Аннет Шмидт-Барнеков, музыкант: &#8220;Обычно ты слышишь своих коллег, поэтому несколько необычно исполнять свою партию в одиночку».</p>
<p>Но именно в этом и состояла задумка дирижера. Оркестровый порядок остался прежним, а вместо привычных залов – стадион, магазины, городские переулки. Цель – приобщить народ к классике. Средство – Вторая симфония Брамса.</p>
<p>***<br />
Елизавету Вторую, героиню нашумевшей картины «Королева», на экранах сменяет другая монаршая особа Великобритании, королева Виктория. Новый фильм молодого француза Жана Марка Вале «Молодая Виктория» – о первых годах ее правления. В центре сюжета – ставшая легендой ее любовь к принцу Альберту.</p>
<p>Эмили Блант, актриса: «Это происходило в те времена, когда перед свадьбой будущие супруги совсем необязательно должны были быть знакомы. А у этих двоих были очень смелые, современные взгляды на любовь. Они просто оставили в стороне все принципы и сценарии, которым их научили, и создали уникальный союз.</p>
<p>Роль Виктории – воплотившаяся мечта Эмили Блант, самая известная работа которой на настоящий момент – в фильме «Дьявол носит Прада». Готовясь к съемкам, актриса даже изучила личные дневники королевы. Еще до выхода на экраны картина стала сенсацией. В Великобритании открылись сразу две выставки костюмов, которые носили герои фильма, а на лондонскую премьеру ленты ожидают европейских монархов. <em>Новости культуры</em></p>
<p>04. 03. 2009 TV Kultura Russland <a href="http://www.tvkultura.ru/news.html?id=309694&amp;cid=178">http://www.tvkultura.ru/news.html?id=309694&amp;cid=178</a></p>
<p>als Audio: <a href="http://www.tvkultura.ru/video.html?id=110016&amp;doc_type=rnews&amp;doc_id=309694">http://www.tvkultura.ru/video.html?id=110016&amp;doc_type=rnews&amp;doc_id=309694</a></p>
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		<title>Guinness-rekordot döntöttek a Hamburgi Filharmonikusok</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 07:00:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Egy koncert, ötven helyszín, száz muzsikus és egy Guinness-rekord a Hamburgi Filharmonikusok legutóbbi hangversenyének mérlege. A zenekar 100 zenésze Hamburg összesen 50 pontján adott egyszerre koncertet. A karmester, Simone Young a St. Michaelis templom 82 méter magas tornyából dirigálta Brahms második szimfóniáját a zenészeknek, akik egyebek közt a városháza előtt, a kikötőnél és a főpályaudvaron [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egy koncert, ötven helyszín, száz muzsikus és egy Guinness-rekord a Hamburgi Filharmonikusok legutóbbi hangversenyének mérlege. A zenekar 100 zenésze Hamburg összesen 50 pontján adott egyszerre koncertet. A karmester, Simone Young a St. Michaelis templom 82 méter magas tornyából dirigálta Brahms második szimfóniáját a zenészeknek, akik egyebek közt a városháza előtt, a kikötőnél és a főpályaudvaron ültek fellépőruhában, kottaállvánnyal. Még a Reeperbahn, a híres mulatónegyed egy szexboltjában is játszott egy muzsikus. A karmester utasításait egy-egy tévékészüléken követték a zenekar tagjai. Az egyes helyszíneken nem csupán az ott muzsikáló zenész játéka volt hallható, hanem az előre felvett teljes mű, amelyet cd-lejátszó, erősítő és hangfalak segítségével élvezhetett a nagyérdemű.<br />
 <br />
A hétfő esti előadás több mint tízezer embert vonzott, a Guinness Rekordok Könyve szerkesztősége pedig szerdára már hitelesítette is a &#8220;különböző helyszíneken egyszerre tartott legnagyobb koncert&#8221; kategóriájában felállított rekordot.<br />
 <br />
A Der Spiegel című hamburgi hírmagazin szerint az akció jól sikerült reklámfogás, amelyre azért volt szükség, mert a klasszikus zene kedvelőinek tábora egyre zsugorodik. A filharmonikusok városi riválisa, a Hamburgi Szimfonikus Zenekar is igyekszik; újabban az interneten élőben közvetítik a próbákat &#8211; írja online kiadásában a Der Spiegel.</p>
<p>04. 03. 2009 Gondola, Ungarn <a href="http://www.gondola.hu/hirek/93094">http://www.gondola.hu/hirek/93094</a></p>
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		<title>Auftakt: Dirigentin Simone Young über den Lichtern der Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 17:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburger Abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachberichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr zum Event]]></category>
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		<description><![CDATA[Kultursenatorin Karin von Welck (Kopftuch, dicker Mantel) gratuliert kurz vor dem ersten Ton Simone Young (schwarzer Hosenanzug, dünnes rotes Top, High Heels) noch schnell zum Geburtstag. Dann steigt die Dirigentin auf die obere Aussichtsplattform des Michel-Turms ins Kameralicht. Und gibt Punkt 18.30 Uhr – 85 Meter über den Lichtern der Stadt und ihren Musikern irgendwo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultursenatorin Karin von Welck (Kopftuch, dicker Mantel) gratuliert kurz vor dem ersten Ton Simone Young (schwarzer Hosenanzug, dünnes rotes Top, High Heels) noch schnell zum Geburtstag. Dann steigt die Dirigentin auf die obere Aussichtsplattform des Michel-Turms ins Kameralicht. Und gibt Punkt 18.30 Uhr – 85 Meter über den Lichtern der Stadt und ihren Musikern irgendwo da unten – den ersten Einsatz zur zweiten Symphonie von Johannes Brahms.</p>
<p>Eisiger Wind lässt Haare und Jacke flattern. Im Gesicht höchste Konzentration, auf der unteren Plattform ihr Assistent Alex Soddy mit Mantel, Decke und Teekanne. Man hört Autos hupen, Feuerwehrsirenen platzen in besonders zarte Takte. Nach 19 Minuten ist Werbepause auf Hamburg 1. Der Sender überträgt live. Simone Young wärmt sich kurz auf. Nachher sagt sie: „Die Wartesekunden vor jedem Satzbeginn waren die schlimmsten, beim Dirigieren spürt man die Kälte nicht mehr.“ Die Chefin gibt ihre Einsätze nur für eine Kamera. „Komisches Gefühl“ – aber sie weiß: Da draußen sitzen ihre Musiker und reagieren auf die kleinste Nuance ihrer Bewegungen.</p>
<p>Auf dem Turm gehen erste Handy-Meldungen ein: begeisterte Zuhörer auf der Reeperbahn, interessierte Jugendliche in der Jugendherberge – der PR-Coup ist geglückt. Young dirigiert den letzten Satz in den Sprühregen, ihr Atem dampft im Scheinwerferlicht. 19.23 Uhr: Schlussakkord, Applaus, Blumen, ein heißer Tee. Die „Tagesthemen“ warten aufs Interview. Und beim Aufwärmen hat Simone Young schon den Gedanken: Vielleicht kann man das im nächsten Jahr noch mal…</p>
<p>03. 03. 2009 Hamburger Abendblatt <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/03/1070488.html">http://www.abendblatt.de/daten/2009/03/03/1070488.html</a></p>
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